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Judentum in Pirmasens

Da es keine lebenden Zeitzeugen zum Thema "Judentum in Pirmasens" mehr gibt,veröffentlichen wir an dieser Stelle einige von Herrn Otmar Weber freundlicherweise zur Verfügung gestellte Texte.

Vollständigere Angaben, Literatur- und Hinweislisten sowie weitere Informationen findet man in seinem Buch:
Otmar Weber. Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute: unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südwestpfalz.

Das Buch kann direkt beim Autor bestellt werden:
Otmar Weber
Schillerstraße 10b
66994 Dahn
Tel 06391 – 2331
E-Mail: otmar.weber@gmx.de


(Bild: Die Pirmasenser Synagoge nach der Zerstörung am 10.11.1938)


Broschüre "Vom Wasgau zur Sickinger Höhe" (1)

Vom Wasgau zur Sickingerhöhe

Pirmasens und die Sickingerhöhe

Pirmasens – Rodalben -Thaleischweiler-Fröschen – Höheinöd – Herschberg – Wallhalben – Oberhausen

Ludwig-Katz-Haus in Wallhalben

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Broschüre "Vom Wasgau zur Sickinger Höhe" (2)

Der Wasgau
Dahn – Busenberg – jüdischer Friedhof Busenberg – Erlenbach – Vorderweidenthal




Die Busenberger Synagoge um 1930
Rekonstruktion: R. Repp

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Kriegsgefangene trotz Verbots an den Mittagstisch geholt

Die Kriegsgefangenen in den Lagern müssen großen Hunger gelitten haben. Die Zeitzeugen berichten durchgängig, dass die gefangenen Russen selbstgefertigte Spielzeuge aus Holz, Holzschnitzereien, Kästchen, Körbe, Spazierstöcke, ja sogar Kuhnholz (harziges Kleinholz zum Feueranmachen) gegen Brot und Lebensmittel getauscht haben. Viele dieser kleinen Kunstwerke...

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„Goldfasane“ unterbinden Arien des gefangenen Opernsängers

Rumbach. Der Zeitzeuge A. Sch. berichtet: Die Kriegsgefangenen im Lager A waren hauptsächlich mit dem Abholzen der Wälder links der Straße in Richtung Schönau beschäftigt. Rechts der Straße zum Berg hin befanden sich die Westwallbunker. Mit den gefällten Bäumen sollte eine Art Panzersperre geschaffen werden, um den Alliierten Truppen den Vormarsch zu erschweren. Aus dem gleichen Grund...

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Einer hat überlebt - Anatoli Ivanov berichtet

- Familienangehörige ausgelöscht, als hätten sie nie gelebt -

Der ehemalige Ostarbeiter/Zwangsarbeiter Anatoli Ivanov, der heute in der Stadt Perm/Ural (Rußland) lebt, hat im November 1998 an den Dahner Stadtbürgermeister geschrieben, dass er davon träume, Deutschland zu besuchen, das Land, wo er gearbeitet hat und wo seine Mutter und Geschwister begraben sind. Anatoli Ivanov war von Februar 1944 bis ...

(Mit dem „Judenstern“ gekennzeichneter sowjetischer Kriegsgefangener, 1941)
Quelle: Wikipedia


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Zivilarbeiter - Ostarbeiter - Zwangsarbeiter - Gefangene...

...während des 2. Weltkrieges im Dahner Tal und Pirmasens.

Etwa 8 Millionen Menschen aus ganz Europa haben in Deutschland Zwangsarbeit geleistet. Sie waren in den unzähligen kriegswichtigen Betrieben beschäftigt. Kriegswichtige Arbeitsplätze befanden sich aber nicht nur in Munitionsfabriken, Flugzeugwerken, Bergwerken und Großbetrieben, sondern auch in...

(Aufnäher zur Kennzeichnung von Ostarbeitern)
Quelle: Wikipedia

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Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter:


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