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Pfr. Hermann Kuntz

Ich bin am 17.08.1931 in Schaidt (Südpfalz) geboren - Volksschule, Gymnasium mit Abitur 1952 - Studium Philosophie und Theologie in Eichstätt, München und Speyer - 1958 Priesterweihe in Speyer - ab April 1958 Kaplan in Ensheim/Saar, Hettenleidelheim, Reichenbach-Steegen und Ludwigshafen-Oggersheim - ab April 1967 Pfarrer in Berg/Pfalz mit Filiale Neuburg/Rhein, dazu ab 1976 noch die Pfarrei Büchelberg - seit Oktober 2001 in Pension in Hauenstein.

Hobbies: Neben Dauer-Studium früher Tischtennis und Bergsteigen, heute noch Gruppenarbeit mit Gesprächen, besonders in Familienkreisen.

Dazu seit 1978 Mitglied beim Carneval-Verein Berg, bes. als Büttenredner (1987 Orden "Goldener Löwe", höchste Auszeichnung der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalvereine) - daraus zwei kleine Gedichtbände mit Büttenreden, lustigen selbst erlebten Geschichten und Gedichten, Witzen und passende Fotos (Leider ist nur noch der 2. Band "D'klä Kerchemaus" bei mir zu bekommen!).

Auch in Pension bin ich noch für die Fastnacht engagiert bei Vereinen in Hauenstein und bei Einladungen auswärts. "Humor ist, wenn man trotzdem (noch) lacht" und Humor ist gesund: Ein guter Witz erspart eine Tablette oder Spritze! Bei Senioren-Nachmittagen probiere ich es mit Erfolg aus!

Ein Rentner hat ja (keine) Zeit": Heute ehrenamtlich bei der Kolpingfamilie im Bezirk Pirmasens-Zweibrücken, in der Seniorenarbeit Verbandsgemeinde Hauenstein (Frauen-Gruppe= und im Landkreis Südwestpfalz tätig ("Herbstwind", "Senior-Online-Redaktion")


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Haare schneiden mit Folgen

„Heute musst du wieder einmal deine Haare schneiden lassen“, sagte meine Mutter zu mir, als ich von der Messe kam, „du siehst ja aus wie ein alter Bär mit einem zottigen Fell!“

Für mich galt es also. Ich kramte in der mittleren Schublade unseres Küchenschrankes, in dem wir das Geld, die Wertpapiere, einige alte Kochbücher u. sonstige Heftchen liegen hatten. Endlich, nach langem Suchen hatte ich ungefähr 50 Pfennige gefunden, die sich aber aus Zehnern, Fünfern und Einsern zusammensetzten. Ich verbarg die vielen Geldstückchen in der tiefen Hosentasche, nachdem ich sie zuvor auf die gefährliche Dichte geprüft hatte…

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