{"id":2397,"date":"2025-04-18T18:56:49","date_gmt":"2025-04-18T16:56:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/?p=2397"},"modified":"2025-04-18T18:57:56","modified_gmt":"2025-04-18T16:57:56","slug":"eine-ueberraschende-begegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/2025\/04\/18\/eine-ueberraschende-begegnung\/","title":{"rendered":"Eine \u00fcberraschende Begegnung"},"content":{"rendered":"\n<p>Herrmann, ein r\u00fcstiger Rentner von 82 Jahren, war mit seinem Gehstock mal wieder auf dem Weg zum Friedhof, um die Ruhest\u00e4tte seiner vor einem Jahr verstorbenen Frau Renate zu besuchen. Man konnte ihn beobachten, wie er gem\u00e4chlich und dennoch zielbewusst zu einer Bank lief. Diese Bank trennte den Ruheforst vom anonymen Gr\u00e4berfeld. Fast jeden Tag zur gleichen Zeit \u2013 wenn das Wetter trocken und mild war \u2013 war er dort zu sehen. Herrmann sa\u00df meist \u00fcber eine Stunde auf der Bank, fast immer allein. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit seine Frau nicht mehr da war, hatte er kaum noch Bekannte. Aufgrund seines Alters hatte sich sein Freundeskreis gelichtet \u2013 meist durch Sterbef\u00e4lle oder Umz\u00fcge ins Altersheim. Trotzdem genoss Herrmann die Stille des Friedhofs. Mit dem Kopf auf die Armbeuge gelegt und durch den Gehstock gest\u00fctzt, beobachtete er das Leben um ihn herum. Die V\u00f6gel suchten eifrig nach Futter oder sammelten im Fr\u00fchling Nistmaterial. Scharen von Fliegen, Bienen und Schmetterlingen tummelten sich an sonnigen Tagen in der Luft. \u00dcberall summte und brummte es. Manchmal huschte ein Eichh\u00f6rnchen flink \u00fcber das Gr\u00e4berfeld, um geschwind einen Baum hinaufzuklettern. Diese friedliche Szene erf\u00fcllte Herrmann mit innerem Frieden. Hier f\u00fchlte er sich seiner Frau nah. Hier hielt er Zwiesprache mit ihr. Es war ihm zur Gewohnheit geworden, allein dort zu sitzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch an einem Tag im Juni \u2013 Herrmann hatte sich etwas versp\u00e4tet \u2013 bemerkte er von weitem, dass bereits jemand auf seiner Bank sa\u00df. Etwas \u00e4rgerlich kam er n\u00e4her. Wie konnte jemand es wagen, seinen Platz einzunehmen? Vertreiben wollte er die Person jedoch nicht. Aber dies war SEIN vertrauter R\u00fcckzugsort. Als Herrmann n\u00e4her kam, sah er, dass eine \u00e4ltere Frau auf der Bank sa\u00df. Immer noch verstimmt setzte er sich auf die \u00e4u\u00dferste Kante \u2013 bewusst mit dem R\u00fccken zu ihr. Eine Unterhaltung wollte er vermeiden. <\/p>\n\n\n\n<p>Gedankenverloren verharrte er, bis die Frau ihn pl\u00f6tzlich ansprach. Widerwillig blickte er auf und bemerkte best\u00fcrzt, dass Tr\u00e4nen \u00fcber ihre Wangen liefen. Seine Barschheit tat ihm pl\u00f6tzlich leid. Die Worte der Frau drangen endlich zu ihm durch: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHaben Sie auch einen Verwandten hier liegen? Ich habe Sie schon einige Male hier gesehen, doch ich wollte Sie nie ansprechen oder st\u00f6ren. In meiner Trauer wollte ich mit niemandem reden. Dass ich heute hier sitze, liegt nur daran, dass ich Kreislaufprobleme habe und mich etwas erholen musste. Aber\u201c, f\u00fcgte sie eilig hinzu, \u201esobald es mir besser geht, werde ich wieder gehen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann wurde verlegen. Er drehte sich zu ihr und sagte: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeruhigen Sie sich. Bleiben Sie nur sitzen. Es tut mir leid, wenn ich Ihnen den Eindruck vermittelt habe, Sie w\u00e4ren nicht willkommen.\u201c Nach kurzem Z\u00f6gern f\u00fcgte er hinzu: \u201eWissen Sie, hier liegt meine Frau auf dem Gr\u00e4berfeld. Die Bank ist in der N\u00e4he des Schildes mit ihrem Namen. Haben Sie auch jemanden verloren?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau nickte traurig. Herrmann f\u00fchlte, wie seine anf\u00e4ngliche Abwehrhaltung verschwand. Es st\u00f6rte ihn nicht mehr, sich mit ihr zu unterhalten. Im Gegenteil, er fand es pl\u00f6tzlich angenehm, mit jemandem zu plaudern. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe des Gespr\u00e4chs erkl\u00e4rte die Frau: \u201eWissen Sie, ich bin hier in der Gemeinde geboren und aufgewachsen. Hier habe ich meinen Mann kennengelernt und bin mit ihm nach Norddeutschland gezogen. Dort hat es mir auch gefallen. Meine Kinder wurden dort geboren und wohnen noch immer verstreut in ganz Norddeutschland. Leider war ich dort ganz allein, nachdem mein Mann nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist. Es hat mich wieder in die Heimat zur\u00fcckgezogen.\u201c Versonnen f\u00fcgte sie hinzu: \u201eEs ist beruhigend zu wissen, dass man die Asche der lieben Verstorbenen bei einem Umzug umbetten kann.\u201c Nachdenklich, mit einem kleinen Nicken ihres Kopfes, f\u00fcgte sie leise hinzu: \u201eSo hat man seine Lieben wenigstens in der N\u00e4he und kann sie besuchen, wenn das Herz schwer ist.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann nickte zustimmend. Er konnte das gut verstehen. Schlie\u00dflich ging es ihm genauso. Doch etwas anderes besch\u00e4ftigte ihn. Ihre Aussage, dass sie in diesem Ort geboren sei, lie\u00df eine vertraute Erinnerung in ihm aufsteigen. Auch er stammte von hier. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau schien in etwa sein Alter zu haben. K\u00f6nnte er sie kennen? Vielleicht aus der Schulzeit? Etwas an ihr kam ihm seltsam vertraut vor, doch er konnte es nicht einordnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau erz\u00e4hlte weiter: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wohne wieder hier, weil in meinem Elternhaus im Parterre eine Wohnung leer wurde. In meinem Alter schien es ratsam, in eine kleine Wohnung zu ziehen, die ich ohne Treppensteigen betreten kann. Nat\u00fcrlich hoffte ich, wieder an alte Freundschaften ankn\u00fcpfen zu k\u00f6nnen. Mit Bedauern musste ich feststellen, dass fast niemand aus meinem alten Freundeskreis noch da ist.\u201c Herrmann nickte nachdenklich. Er sp\u00fcrte, wie ihre Offenheit in ihm Erinnerungen weckte. Mit einem sanften L\u00e4cheln fragte die Frau schlie\u00dflich: \u201eWie ist es bei Ihnen?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann \u00fcberlegte eine Weile, bevor er auf ihre Frage antwortete: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch, wissen Sie, ich wohne schon mein ganzes Leben lang hier im Ort. Meine Frau ist hierhergezogen, hier haben wir geheiratet, ein Haus gebaut und zwei Kinder gro\u00dfgezogen. Ich hatte in der Nachbarstadt Arbeit gefunden, und meine Frau arbeitete hier im Lebensmittelgesch\u00e4ft. Als wir Rentner wurden, hat meine j\u00fcngste Tochter das Haus \u00fcbernommen, und wir behielten eine kleine Wohnung im Erdgeschoss. Wir waren froh, frei von der Verantwortung zu sein und hatten so die M\u00f6glichkeit, noch einige sch\u00f6ne Reisen zu machen.\u201c Nachdenklich f\u00fcgte er hinzu: \u201eAchtundf\u00fcnfzig Jahre waren wir verheiratet. Wir hatten gehofft, unsere Diamant-Hochzeit noch zusammen feiern zu k\u00f6nnen. Wir hatten schon Pl\u00e4ne daf\u00fcr gemacht. Doch dann wurde meine Frau schwer krank und schlie\u00dflich ein Pflegefall. Zwei Jahre lang war ich f\u00fcr sie da, dann war sie pl\u00f6tzlich weg. Ein Leben ohne sie konnte und wollte ich mir nicht vorstellen. Mein Leben war von heute auf morgen so ganz ohne Pflichten. Ich musste mich v\u00f6llig neu ordnen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann wurde klar, dass er mit dem Verlust seiner Frau auch seinen Halt im Leben verloren hatte. Versonnen musterte er die \u00e4ltere Frau neben sich. Ihr Gesicht weckte eine seltsame Vertrautheit in ihm. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo haben Sie denn w\u00e4hrend Ihrer Jugend gewohnt?\u201c platzte es pl\u00f6tzlich aus ihm heraus. Die Frau drehte sich zu ihm, und ein sanftes L\u00e4cheln umspielte ihre Lippen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm letzten Haus in der Sammelgasse, da, wo die gro\u00dfe Holzfigur steht\u201c, antwortete sie. Herrmanns Herz setzte einen Schlag aus. Diese Worte \u2013 dieser Ort \u2013 sie riefen eine Flut von Bildern in ihm wach. Das letzte Haus in der Sammelgasse, direkt gegen\u00fcber seinem Elternhaus. Er sp\u00fcrte, wie ihm die Erinnerung \u00fcber die Lippen dr\u00e4ngte: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBist du\u2026 Anna mit den Rattenschw\u00e4nzen? Die, vor der sogar die gro\u00dfen Jungs Respekt hatten?\u201c Die Frau zog \u00fcberrascht die Augenbrauen hoch, bevor ein Leuchten \u00fcber ihr Gesicht huschte. Ihre grauen Augen schienen f\u00fcr einen Moment in die Vergangenheit zur\u00fcckzukehren, und sie lachte auf. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ich bin\u2019s! Und du bist Herrmann, mein Sandkastenfreund, der immer zerrissene Hosen hatte und st\u00e4ndig irgendwelche Spinnen oder K\u00e4fer in der Tasche!\u201c Sie sch\u00fcttelte den Kopf und f\u00fcgte mit einem neckischen L\u00e4cheln hinzu: \u201eIch erinnere mich, deine Mutter war oft ganz sch\u00f6n verzweifelt wegen dir. Du bist mir gleich so bekannt vorgekommen. Ich hatte sofort Vertrauen zu dir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann konnte nur aufgew\u00fchlt nicken. Welch ein Abenteuer, hier auf dem Friedhof auf eine Jugendfreundin zu treffen! Beide lachten laut auf; die Vergangenheit war pl\u00f6tzlich so nah. Herrmann musste unwillk\u00fcrlich an Annas impulsive Art in ihren jungen Jahren denken und spontan sagte er: \u201eAnna, deine Mutprobe damals h\u00e4tte dich fast das Leben gekostet. Nur damit die gro\u00dfen Jungs Respekt vor dir bekamen, bist du von den \u00c4sten der gro\u00dfen Buche am Wasser, mit einer langen Leine \u00fcber den Teich gependelt und hast dich fallen gelassen, obwohl du nicht schwimmen konntest.\u201c In der Erinnerung daran verzog er schmerzhaft sein Gesicht, um dann fortzufahren: \u201eWenn ich dir damals nicht gefolgt w\u00e4re und dich beobachtet h\u00e4tte, w\u00e4re es nicht m\u00f6glich gewesen rechtzeitig Hilfe zu holen. Keiner dieser aufgeblasenen Kerle konnte dich aus dem Teich retten.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Aufgew\u00fchlt, aber dennoch ber\u00fchrt von diesen Erinnerungen, meinte Anna: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKannst du dich daran erinnern, dass wir eines Tages den Geldbeutel vom Nachbarn Stern gefunden hatten? Wie wir ihn an eine durchsichtige Schnur banden? Stern sah ihn auf der Stra\u00dfe liegen und war froh, ihn gefunden zu haben. Doch jedes Mal, wenn er danach greifen wollte, haben wir daran gezogen, und er wunderte sich, warum er ihn nicht fassen konnte.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann lachte laut. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich erinnere ich mich daran. Und ich wei\u00df noch, wie er uns, als er merkte, was los war, mit einem Besen durch das ganze Dorf gejagt hat. H\u00e4tte er uns erwischt, h\u00e4tten wir ordentlich Dresche bekommen.\u201c In Gedanken daran f\u00fcgte Anna schmunzelnd hinzu: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWei\u00dft du noch, wie wir die unreifen Pflaumen aus dem Garten deines Opas gemopst haben? Wir haben uns die B\u00e4uche damit vollgeschlagen. Die Strafe folgte auf dem Fu\u00df. Wegen Bauchschmerzen und D\u00fcnnpfiff konnten wir einige Tage nicht zur Schule gehen und mussten alle Arbeiten nachholen.\u201c Herrmann lachte herzlich. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas wei\u00df ich noch ganz genau! Deine Ideen haben uns immer in Schwierigkeiten gebracht.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden blieben noch lange auf der Bank sitzen, vertieft in ihre Erinnerungen an die Kindheit. Die untergehende Sonne tauchte den Friedhof in ein warmes Licht, bis sie schlie\u00dflich hinter dem Wald verschwand. Die eintretende K\u00fchle zwang sie zum Aufbruch. Gemeinsam verlie\u00dfen sie den Friedhof und verabschiedeten sich am Ausgang. Anna war mit dem Auto gekommen, w\u00e4hrend Herrmann sein Fahrrad dabei hatte. Sie stieg l\u00e4chelnd ein, drehte sich noch einmal um und winkte, bevor sie langsam davonfuhr. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBis n\u00e4chste Woche im Caf\u00e9\u201c, sagte sie, bevor sie verschwand. Ihre Worte hallten wie ein Versprechen in Herrmanns Herz nach. Jede Woche wollten sie sich im Caf\u00e9 am alten Markt treffen, um ihre Erinnerungen aufleben zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann verweilte noch eine Weile am Grab seiner Frau. Mit leiser Stimme sprach er zu Renate, seiner geliebten Frau, die so lange sein Halt und seine W\u00e4rme gewesen war. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df, du w\u00fcrdest es mir g\u00f6nnen\u201c, fl\u00fcsterte er und f\u00fchlte fast, wie ihr wohlwollendes L\u00e4cheln ihn sanft ermutigte. Mit einem erleichterten Herzen machte er sich schlie\u00dflich auf den Heimweg. Ein L\u00e4cheln zeigte sich auf seinem Gesicht, und eine kleine Melodie, die er vor sich hin pfiff, begleitete ihn. Es war, als h\u00e4tte die Begegnung mit Anna ihm etwas zur\u00fcckgegeben, das er verloren geglaubt hatte \u2013 das Gef\u00fchl, lebendig zu sein, wieder Teil von etwas Bedeutsamem. Die Dunkelheit, die ihn seit Renates Tod umgeben hatte, wich langsam einer neuen W\u00e4rme. Das Leben f\u00fchlte sich wieder ein bisschen bunter, ein bisschen heller an.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das alles \u2013 dank einer unerwarteten Begegnung auf dem Friedhof.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herrmann, ein r\u00fcstiger Rentner von 82 Jahren, war mit seinem Gehstock mal wieder auf dem Weg zum Friedhof, um die Ruhest\u00e4tte seiner vor einem Jahr &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2398,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21,71],"tags":[],"class_list":["post-2397","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichten","category-rita-gutsmuths"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2397"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2397\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2399,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2397\/revisions\/2399"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herbstwind-online.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}