Fasnachtstreffen :-)

Im Ledererhaus zu Rodalben fein,
da zog der Herbstwind wieder ein.
Am Freitag, dem Dreizehnten – welch ein Spaß,
da tagte die Redaktion mit viel Elan und Gas.

Die Priorität, das war ganz klar,
die Weiterentwicklung – wunderbar!
Mit Rechnern, Technik, Klick und Maus
probierten wir Neues gründlich aus.

Bernd hatte sich zum Üben was ausgedacht,
und wir haben fleißig und fokussiert mitgemacht:
Ein Text mit Bild soll online steh’n,
sauber gesetzt – so soll’s gescheh’n!

Am liebsten selbst fotografiert,
damit man Authentisches präsentiert.
Kein schnelles Bild aus fremder Hand,
sondern eins mit Herz und Pfälzer Verstand.

Doch kam sogleich – man glaubt es kaum –
der Fotoanbieter PIXABAY in den Raum.
„Kostenfrei nutzbar? Ist das erlaubt?“
Diese Diskussion darüber hat uns unsere Nerven geraubt.

Und weiter ging’s – oh welch ein Knall –
die KI-Bilder – dürfen wir sie nutzen überall?
Die Diskussion war groß und breit,
man sprach von Zukunft und von Zeit.

Beschlossen wurde mit klarem Verstand:
wenn kein echtes Bild greifbar zur Hand,
KI komm zur Hilfe – lass es uns sehen,
doch muss es deutlich drunter steh’n!
Ein Untertitel klar und ehrlich,
denn Transparenz ist uns nicht gefährlich.

Auch bei Texten war die Frage groß:
Wie weit geht KI? Wo geht’s los?
Die Antwort fiel uns allen leicht:
Autonom bleiben und das Ziel ist erreicht.

Wir wollen Presse mit Haltung sein,
verantwortungsvoll – im Wort ganz rein.
Kreativ, gewissenhaft und klar,
für unsre Leser Jahr für Jahr.

Barrierefreiheit ist uns nicht schnurz,
auch das kam diesmal nicht zu kurz.
Texte wollen wir aufsprechen fein,
damit sie auch hörbar können sein.

Für Blindenschrift und Gebärdenkunst
fehlt uns leider Zeit und Gunst.
Doch was wir leisten können hier,
das geben wir weiter – das schwören wir!

Fast vollzählig war die Rund‘,
nur Ingrid fehlte in der Stund‘.
Ein Neuangeworbener – heiß ersehnt,
doch leider ist er nicht erschienen, wie erwähnt.

An Leckereien fehlte es nicht,
ob süß, ob herzhaft – ein Gedicht!
Gut versorgt und wohlgenährt
tagten wir konzentriert und unbeschwert.

Und eh man sich versah,
war der nächste Termin schon da:

Am dritten März, zur Fastenzeit,
um elf Uhr – haltet euch bereit!
Trifft sich die Printausgabe dann
in der Kreisverwaltung – packen wir es an!

Und wieder ein Freitag, welch ein Traum,
der Dreizehnte – man glaubt es kaum.
Im März sehen wir uns nochmal wieder
im Ledererhaus mit hoffentlich allen Mitglieder‘

So endet dies Protokoll,
mit Herz und Pfälzer Humor – jawohl.
Der Herbstwind weht – mal leis, mal laut,
doch stets mit vielen Ideen – selbstbewusst und vertraut.

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